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MeinungWorldsvor 4 Wochen
Ben Healy wurde am 14. September Achter beim Grand Prix de Montréal — sein erstes Top-10-Ergebnis seit März. Sieben Monate ohne Erfolg, und plötzlich kehrt die Form auf genau jenem Kurs zurück, der zwei Wochen später die Weltmeisterschaft austrägt — das Rennen, das Healy sein größtes Traum nennt.
Ein Sakralbruch bei der Itzulia Basque Country zerstörte sein Frühjahr, und durch die Tour de France 2026 war er in Ausreißergruppen sichtbar, aber nie scharf genug, um wirklich mitzuspielen. Vor diesem Hintergrund liest sich das Montréal-Ergebnis weniger wie ein Fahrer, der in Form zurückfindet, sondern eher wie der Kalender, der ihm im richtigen Moment die richtige Strecke beschert. Healy hat gesagt: «Die Weltmeisterschaft ist wahrscheinlich das Rennen, von dem ich am meisten träume zu gewinnen» — ein gutes Rennen auf dieser Strecke bestätigt diesen Traum nicht, es hält ihn nur zwei Wochen länger am Leben.

3 Quellen analysiert, mit KI geschrieben und zusammengefasst · So arbeiten wir

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