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MeinungWorldsvor 2 Wochen
Ben Healy, Mathieu van der Poel und Primoz Roglic bei der Weltmeisterschaft in Montreal
Kirsten Frattini
Ben Healy wurde Zehnter bei der Weltmeisterschaft in Montreal. Er attackierte bereits 74 Kilometer vor dem Ziel und fuhr sich damit aus der Medaillenzone heraus – doch die Form des Rennens sagte mehr über seinen Zustand aus als das Endergebnis.
Healy hatte seit März keinen Top-10-Platz mehr erreicht, nachdem ihn Verletzungen die Frühjahrsklassiker gekostet hatten. Hinterher gab er zu, dass seine Beine mehr hergaben als erwartet: «Ich denke, ich hatte bessere Beine als ich selbst dachte. Vielleicht hätte ich warten sollen, aber ich habe alles auf der Straße gelassen.» Das ist nicht die Sprache eines Fahrers, der um ein Resultat kämpft – es ist einer, der neu kalibriert, wozu er fähig ist.

2 Quellen analysiert, mit KI geschrieben und zusammengefasst · So arbeiten wir

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