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Coppa Bernocchi: Sturz bricht Halswirbel, kostet Van den Berg Platz drei

Halswirbelfraktur, Schlüsselbeinbruch, Degradation: Der Sturz der Coppa Bernocchi fordert seinen Tribut
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Ein Sturz etwa 600 Meter vor dem Ziel der Coppa Bernocchi zerfetzte das Feld während des Kampfes um die Positionen vor dem Sprint. Noa Isidore kam mit Marijn van den Berg in Berührung und dann mit Ben Swift, wodurch mehrere Fahrer hinter ihm zu Fall kamen. Andrea Raccagni brach seinen dritten Halswirbel, Alex Aranburu erlitt einen Schlüsselbeinbruch und Frakturen des Beckenknochens. Die Rennleitung degradierte Van den Berg, der die Ziellinie als Dritter überquert hatte, auf den letzten Platz der Finishgruppe – Videoaufnahmen zeigten Schulterkontakt zwischen Van den Berg und Isidore auf breiter Straße. Isidore gewann vor Tommaso Dati, Orluis Aular wurde auf Platz drei hochgestuft.
Was das bedeutet
Van den Berg wurde von Platz drei auf den letzten Platz der Finishgruppe degradiert – eine Entscheidung, die die Endklassifizierung bereits verändert hat und Aular auf Platz drei hochgestuft. Raccagni steht eine chirurgische Bewertung bevor, die über seinen Behandlungs- und Genesungsverlauf entscheiden wird.
Isidore erklärte, der Kontakt sei von einem EF-Fahrer ausgegangen, der ihn gegen einen anderen Fahrer drückte, den er für Filippo Ganna hielt: «Ich denke, Filippo Ganna ist neben mir, und der Typ von EF drückt mich einfach weg, ich konnte nichts machen. Ich hoffe, Filippo geht es gut. Aber so ist es eben.» Ganna, der für Netcompany-Ineos fährt, war unter den Gestürzten. Ein Fahrer prallte gegen einen ungepolsterten Lichtmast, andere stürzten in einen Betonbordstein. Soudal Quick-Step bestätigte Raccagnis Halswirbelfraktur nach Krankenhausuntersuchungen inklusive CT-Scan; eine chirurgische Bewertung war für den 7. Oktober angesetzt, um die Behandlung festzulegen. Cofidis bestätigte Aranburus Schlüsselbeinbruch und Frakturen des Beckenknochens. Ben Swift, der diese Saison zurücktritt, beendete das Rennen mit Schürfwunden und Platzwunden, hofft aber noch auf einen Start bei Paris-Tours. Früher im Rennen war ein DHL-Lieferwagen etwa 19 Kilometer vor dem Ziel zwischen der Ausreißergruppe und den Verfolgern auf die Strecke gefahren, verursachte aber keine Verletzungen oder Stürze. Isidore reflektierte über seinen Sieg: «Das ist ein gutes Finish für mich. Das Ziel heute war zu gewinnen, ich bin dafür nach Italien gekommen und bin sehr glücklich.»

2 Quellen analysiert, mit KI geschrieben und zusammengefasst · So arbeiten wir

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