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Fortsetzung: Richard Plugges Frustration nach Finlay Tarlings Tod liegt nicht darin, dass de…
Meinungvor 2 Wochen
KIGALI, RWANDA - SEPTEMBER 28: (L-R) Tadej Pogacar of Team Slovenia and Isaac Del Toro of Team Mexico during the training prior to the 98th UCI Cycling World Championships Kigali 2025 - Previews, on September 24, 2025 in Kigali, Rwanda. (Photo by Zac Williams - Pool/Getty Images)
James Moultrie
Die UCI-Sicherheitsmaßnahmen für 2026 — 65-mm-Felgenkappen, 400-mm-Mindestlenkerbreite — beantworten eine Frage, die Plugge gar nicht stellt. Er argumentiert nicht, dass Fahrräder zu schnell sind; er argumentiert, dass 200-km-Straßenrennen auf öffentlichen Wegen nicht sicher zu gestalten sind, und dass SafeR nach seinen Worten zu einer „politischen Konstruktion geworden ist, in der ständig Kompromisse gemacht werden."
Weder UCI-Präsident Lappartient noch ein anderer Funktionär hat sich öffentlich mit Plugges Vorschlag für Rundstreckenrennen auseinandergesetzt — das institutionelle Schweigen ist eine Antwort für sich. EF-Education-EasyPost-Chef Jonathan Vaughters nannte die Ausrüstungsmaßnahmen „lächerlich kleine" Änderungen, die das eigentliche Problem ignorieren: den Verkehr auf den Rennstrecken. Die strukturelle Kluft ist nun sichtbar: Die Teamverantwortlichen auf beiden Seiten lehnen den inkrementellen Rahmen der UCI ab, während die UCI nicht anerkennt, dass ein anderer Rahmen existiert.

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