MeinungWorldsvor 2 Wochen
Elisa Longo Borghini attackierte 15,3 Kilometer vor dem Ziel, wissend, dass Vollering und Niewiadoma-Phinney sie wahrscheinlich wieder einholen würden. Sie behielt recht — beide fuhren an ihr vorbei und setzten sich ab zu Gold und Silber, vier Sekunden Vorsprung am Ziel. Bronze war das Ergebnis, nicht der Plan; der Plan war, sie arbeiten zu lassen.
Sie fuhr diese Attacke mit einer Sehnenentzündung im rechten Knie, zugezogen im Zeitfahren und der Mixed Relay, was sie in der anderen Beinkrampfen ließ, weil sie auswich. «Wenn du nicht riskierst, gewinnst du das Rennen nicht... Ich mag es nicht, passiv zu sein. Ich mag es, die anderen zu verletzen und sie leiden zu lassen. Sie müssen sich den Sieg verdienen», sagte sie danach. Es ist ihr viertes Podium bei der Straßen-Weltmeisterschaft, gleichauf mit Zürich, Imola und Valkenburg — aber dieses kam von einem Körper, der nichts mehr zu geben hatte, und gab es trotzdem.
Sources
2 Quellen analysiert, mit KI geschrieben und zusammengefasst · So arbeiten wir