Cycling Project
Zurück zum Feed
MeinungWorldsvor 2 Wochen

Eritreas Worlds: Geldstrafen für die Ausrüstung, dann dezimiertes Aufgebot

BROSSARD, QUEBEC – 27. SEPTEMBER: Amanuel Ghebreigzabhier, Biniam Girmay, Merhawi Kudus, Henok Mulubrhan und Team Eritrea vor der 99. UCI Road World Championships Montreal 2026 – Men Elite Road Race, ein 273,4 km langes Eintagesrennen von Brossard nach Montreal am 27. September 2026 in Brossard, Quebec. (Foto: Tim de Waele/Getty Images)
Patrick Fletcher
Biniam Girmay und Henok Mulubrhan wurden je 500 CHF Geldstrafe auferlegt, weil ihre Ärmel nicht übereinstimmten – und beide gaben die Straßenrennen dann ohnehin auf. Zwei weitere benannte Fahrer, Amanuel Ghebreigzabhier und Natnael Tesfatsion, gingen gar nicht an den Start: Ihre Visa kamen nicht durch. Eritreas Worlds endete mit einer Verwaltungsstrafe und einer Verwaltungsabsenz, und beides hatte wenig mit dem Rennen selbst zu tun.
Was das bedeutet
Eritrea startete das Rennen mit nur drei seiner fünf gemeldeten Fahrer, und zwei dieser drei – Girmay und Mulubrhan – gaben auf.
Eritrea meldete fünf Fahrer an und startete drei. Von diesen drei gaben Girmay und Mulubrhan auf, während Teamdirektor Samson Ghebregyesus für denselben Ausrüstungsfehler eine separate Geldstrafe von 1.000 CHF erhielt. Girmay erklärte das Fehlen der beiden selbst: «Amanuel Ghebreigzabhier und Natnael Tesfatsion, diese beiden starken Fahrer sind nicht gestartet, weil sie kein Visum bekamen.» Eritrea stand bei der Worlds 2023 in Großbritannien vor einer ähnlichen Mauer, als Girmay und andere wegen Visaproblemen nicht teilnahmen. Visazugang ist eine bekannte Hürde für afrikanische Fahrer auf dem Weg zu Spitzenrennen, und diese Worlds zeigen: Es kostet ein Team Fahrer, bevor auch nur ein Pedaltritt getan ist.

3 Quellen analysiert, mit KI geschrieben und zusammengefasst · So arbeiten wir

Ähnliches