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Fortsetzung: Eddie Dunbar überholte Santiago Buitrago im letzten Kilometer auf den Peñas Bla…
MeinungVueltavor 5 Wochen
Mikel Landa gewann die 20. Etappe als überlegener Solo-Sieger auf dem Collado del Alguacil, nachdem er sieben Kilometer vor dem Gipfel attackiert hatte — sein erster Grand-Tour-Etappensieg seit der Vuelta a Burgos 2021. Es ist wahrscheinlich sein letzter Sieg in den Farben von Soudal-QuickStep, bevor er zu Euskaltel-Euskadi wechselt: eine fünfjährige Durststrecke endet als Abschied statt als Neubeginn. Enric Mas musste derweil keine Attacke beantworten und baute seinen Gesamtvorsprung auf 2:15 Minuten aus.
Landas Sieg war die Geschichte des Tages gerade deshalb, weil er an der Spitze nichts änderte: Mas absolvierte die Königsetappe als Formsache, Felix Gall war der beste Klassementfahrer mit 6:37 Minuten Rückstand. Landa baute seinen Vorsprung mit Tobias Halland Johannessen und Ramses Debruyne in der Ausreißergruppe auf, um sich dann auf den finalen Rampen von beiden abzusetzen. «Ich bin sehr glücklich... [Es ist] wirklich emotional», sagte er danach — ein Etappensieg, der eine Soudal-QuickStep-Karriere beschließt, statt ein neues Kapitel zu eröffnen.

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