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Meinungvor 2 Wochen
Mit 20 Jahren erlebt Fleur Moors die Saison, auf die ihre Juniorenpalmarès immer hingewiesen hat — 2026 brachte keinen neuen Fahrer, nur einen durchgehend verfügbaren. Der Unterschied zu 2025 ist so einfach wie aussagekräftig: keine Verletzung, keine Krankheit, genug Zeit zum Aufbau.
Moors ist da unmissverständlich: «Ich denke, es ist einfach der Rhythmus, nicht krank zu werden, kein Pech. Letztes Jahr hatte ich ziemlich viel Pech, aber jetzt kann ich aufbauen und aufbauen, und man sieht, dass es sich auszahlt.» Der Erfolg ist sichtbar — eine 121 Kilometer lange Solofahrt in Etappe 4 der Tour of Britain Women, ein Vorsprung von 2:40 Minuten mit noch 90 Kilometern zu gehen, und ein WorldTour-Podium bei In Flanders Fields, wo sie Lorena Wiebes in den Sprint zwang. Die Führung in der Nachwuchswertung der Tour of Britain Women ist das aktuelle Maß; die World Championships in Montreal sind ihr nächstes Ziel.

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