Cycling Project
Zurück zum Feed
Fortsetzung: Morton unterbietet die Pony-Express-Reitzeit von 1861 um 19:45 Stunden
Meinungvorgestern

Morton schlug den Pazifik-Sturm und die Zeit von 1861

Radprofi Lachlan Morton unterbietet den Pony-Express-Rekord um fast 20 Stunden
Velo
Morton fuhr den Großteil seines letzten Tages im Dunkel der Morgen- und Abenddämmerung, um einem tropischen Sturm vom Pazifik zuvorzukommen. Die letzten 120 Kilometer legte er zurück, von der Middlegate Station in Nevada über die Sierra Nevada nach Kalifornien, und kam trotzdem vor seinem Zeitplan ins Ziel. Auch der Vorsprung von 19:45 Stunden auf die Reitertour von 1861 wurde an dieser Uhr gemessen.
Morton bezeichnete die letzten 120 Kilometer als wohl das Härteste der ganzen Reise. Er hatte mit schlimmerem Gelände gerechnet: «Ich dachte wirklich, wir würden uns durchs Dickicht schlagen müssen.» EF Pro Cycling berichtete, er sei erschöpft gewesen, nachdem er sich bei eisiger Kälte durch die Sierra Nevada gekämpft hatte. An diesem Tag brachte ihn ein Schotterweg rund um den Lake Tahoe zurück auf die Straße, nachdem er sich verfahren hatte; für die technischen Passagen fuhr er das Scalpel. Trotzdem erreichte er das Pony Express Terminal in Old Town Sacramento vor dem Zeitplan, begleitet von Trackern, Freunden und Familie. Sein eigenes Fazit im Ziel: «Mein Mantra im Moment ist, dass ich nach Hause fahre. Ich weiß, dass ich heute Abend in meinem Bett liegen werde.»

3 Quellen analysiert, mit KI geschrieben und zusammengefasst · So arbeiten wir

Ähnliches