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Fortsetzung: Die UCI-Jury schloss die Verpflegungszone 20 Kilometer vor dem Ziel – bei 34°C…
Meinungvor 2 Wochen
Tadej Pogačar vom Team UAE Team Emirates trinkt aus seiner Flasche vor dem 20. Eintagesklassiker ‚Strade Bianche' (Weiße Straßen) im Männer-Radsport zwischen Siena und Siena in der Toskana am 7. März 2026. (Foto: Marco BERTORELLO / AFP)
James Moultrie
Pogačar behauptet, dass Dehydration nichts mit Enric Mas' beinahe Aufholjagd zu tun hatte — er schiebt es auf einen Funkausfall, nicht auf die Flaschenverweigering, über die er Minuten zuvor geklagt hatte. Ein praktisches Narrativ: Das Wasserproblem war real genug zum Protestieren, aber irgendwie irrelevant für den Moment, in dem es hätte zählen können.
Sportdirektor Joxean Fernández Matxín von UAE Team Emirates-XRG unterstützt die Dementierung und sagt, er habe während der 6. Etappe nichts von Pogačar gehört, das auf einen Bonk oder Hydrationsprobleme hindeutete. Pogačars eigene Erklärung ist eine Funkausfall-Geschichte — er dachte, Mas sei 40–50 Sekunden zurück, nicht am Hinterrad. Erwähnenswert: Das ist nicht sein erstes Verpflegungsproblem in diesem Jahr, von einem beinahen Sturz wegen einer Flasche bei der Tour de France 2026 bis zu seinem Sturz bei Paris-Roubaix 2026. Ein Fahrer mit dieser Bilanz hat allen Grund, die Dehydrationsfrage schnell vom Tisch zu räumen — ob das die ganze Geschichte ist oder nicht.

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