MeinungVueltavor 53 Minuten

Roglič führte das Zeitfahren der 18. Etappe an beiden Zwischenzeiten an. Mas holte sich die Zeit im Schlussabschnitt trotzdem zurück und begrenzte den Schaden auf 33 Sekunden — statt des Debakels, das Roglič auf dem flachen, für ihn maßgeschneiderten Terrain hätte erleiden müssen.
Roglič liegt nun 1:37 Minuten zurück in der Gesamtwertung — besser als sein Rückstand vor der Etappe, aber weit entfernt von der Schlagdistanz, die ein 32,1 Kilometer langes, flaches Zeitfahren ihm hätte bringen sollen. Mas' Bilanz deckt sich mit den Zahlen: Er zerlegte die Strecke in drei Abschnitte und führte genau den Plan aus, den er brauchte. Zwei Bergetappen bleiben, doch Roglič hat sein bestes Terrain gerade genutzt und gewann weniger als 40 Sekunden.
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