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Fortsetzung: Pogačar schied aus der Vuelta a España 2026 aus – noch 32 Kilometer vor dem Zie…
MeinungVueltaletzte Woche
Hat ein Stein Tadej Pogačar zu Fall gebracht?
sstokes
Die Wiederholung bestätigt: Pogačars Sturz in Etappe 8 war die Folge eines Aufpralls auf einen großen Stein am Straßenrand — nicht das Ergebnis eines Kontakts mit einem anderen Rad, nicht ein Positionierungsfehler. In der ersten Ausstrahlung sah es harmlos aus: er hatte Platz, war gut positioniert, nichts deutete auf ein Problem hin, bis eine zweite Kameraeinstellung das Hindernis zeigte.
Wout van Aert, der in der Nähe der Spitze fuhr, unterschied diesen Sturz deutlich von den anderen Unfällen des Tages — volle Rennintensität, reines Pech, kein Konzentrationsverlust auf Pogačars Seite. «Ich bin oft in seiner Situation gewesen — manchmal hat man einfach Pech», sagte er. Joxean Fernández Matxin, Manager von UAE Team Emirates-XRG, ging noch weiter: «Es ist niemandes Schuld. Es ist einfach eine dieser Dinge, die im Radsport passieren, leider.» Ein Fahrer mit 3:50 Minuten Vorsprung und einer makellosen Grand-Tour-Bilanz verlor seine Vuelta nicht gegen einen Rivalen oder durch einen eigenen Fehler, sondern durch einen Stein, den eine Broadcast-Kamera fast übersehen hätte.

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