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Fortsetzung: Pogačar führte die Vuelta a España mit 3:50 Minuten Vorsprung an, als er stürzt…
MeinungVueltaletzte Woche
Pogačar ist raus. Jetzt beginnt das Chaos um die Vuelta a España
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Enric Mas führt die Vuelta a España 2026 mit 1:18 Minuten vor Primož Roglič an, fünf weitere Fahrer liegen innerhalb von vier Minuten. Das ist kein ausgedünntes Feld, das ohne seinen Favoriten dahinsiecht—es ist der Beweis, dass die Vuelta nie ein Eins-gegen-alle-Rennen war, sondern nur ein Rennen, in dem Pogačars Vorsprung die Konkurrenz unsichtbar machte.
Vor der 8. Etappe hatte Pogačars Puffer von 3:50 Minuten die Geschichte zu einer Krönung abgeflacht. Ein Sturz später sind Roglič, Felix Gall, Sepp Kuss, Oscar Onley, Richard Carapaz, Mattias Skjelmose und Harold Tejada alle innerhalb von vier Minuten auf Mas—sieben Fahrer mit echten Chancen, nicht nur Statisten für das Podium. Galls zweiter Platz beim Giro d'Italia 2026, nur 5:22 hinter Jonas Vingegaard, zeigt: Die Tiefe war immer da. Pogačars Dominanz hat die Konkurrenz nicht ausgelöscht; sie hat nur das Potenzial aller anderen unsichtbar gemacht.

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