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Meinungvor 3 Wochen
Vuelta a España 2019, Etappe 9: Tadej Pogačar feiert seinen ersten Etappensieg bei einer Grand Tour
Alasdair Fotheringham
Jeroen Swarts Warnung ist nicht diplomatische Höflichkeit: Die Vuelta a España 2026 mit 58.156 Höhenmetern und bereits dem ersten Bergtest auf der 4. Etappe in Andorra lässt Pogačar keinen Raum für langsame Umschau.
Während Giro und Tour UAE üblicherweise erlauben, das Tempo zu kontrollieren und auf den richtigen Moment zu warten, zwingt die Vuelta zum sofortigen Handeln ohne Atempausen: sieben Bergankunften, 3,5 Kilometer Schotter auf dem Cat-1-Anstieg El Bartolo in Etappe 6 – technische Variablen, die in Pogačars jüngsten Grand-Tour-Siegen fehlten. Swart spricht nicht von Niederlage – er spricht von einem Parcours, der auch dem stärksten Team im Feld keine Pausen für taktische Manöver erlaubt.

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