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Fortsetzung: Nicht alle kommen zur Vuelta a España 2026 zur Rehabilitation — manche wollen nur überleben
Meinungvor 3 Wochen
Mikel Landa kommt zur Vuelta a España 2026 nicht als Klassementfahrer — er kommt, um überhaupt noch einen Grund zu haben, auf dem Rad zu sitzen. Ein Beckenbruch von der Itzulia Basque Country 2026, eine Rückenverletzung, die sein Tour de France 2026 beendete, und Monate freudloses Training haben sein erklärtes Ziel auf die erste Woche überstehen reduziert.
Auf die Frage, ob die Genesung ihm wenigstens das Fahren wieder Spaß gemacht habe, antwortete Landa mit drei Worten: «Nicht mal im Training.» Er hat es öffentlich gesagt — «Ich bin nicht zu 100 Prozent genesen» — und den Start bei der Vuelta als das kleinere Übel gerahmt: «Es wäre schlimmer, nicht zu fahren.» Mit 36 Jahren, in seiner letzten Saison bei Soudal-Quick-Step vor dem Wechsel zu Euskaltel-Euskadi, ist das keine Comeback-Geschichte. Es ist das Gesicht von Durchhaltevermögen, wenn der Ehrgeiz bereits genommen wurde.

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