Meinungvor 2 Wochen

Pogačar attackierte 50 Kilometer vor dem Ziel und kam allein ins Ziel — mit drei Minuten Vorsprung. Und das bereits auf der ersten echten Bergetappe der 21. Die Vuelta a España 2026 ist kein Rennen mehr; es ist ein Triumphzug.
Dies war Pogačars längster Grand-Tour-Solosieg, erzielt auf einer 104,8 Kilometer langen Andorra-Etappe mit knapp 3.000 Höhenmetern. Felix Gall war der einzige Fahrer, der reagierte, als Pogačar auf der Collada de Beixalis angriff — er hielt nur Momente, bevor er abgerissen wurde. Eine Drei-Minuten-Polsterung so früh zu bauen bestätigt nicht nur die These von vor zwei Stunden: Sie nimmt den Konkurrenten jede mathematische Hoffnung für die verbleibenden 17 Etappen.
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